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Regionales Klimainformationssystem ReKIS in Sachsen geht online – SMUL erhofft sich regen Austausch zwischen Nutzern und Bereitstellern von Klimadaten |
Freitag, 03. Februar 2012 um 12:01 Uhr |
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Seit dem 16.01.2012 ist der Internetauftritt des regionalen Klimainformationssystems (ReKIS) für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Freistaat Sachsen initiierte das Gemeinschaftsprojekt der drei Bundesländer Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, um einer breiten Öffentlichkeit regionale Klimainformationen und Klimadaten zugänglich zu machen. Die Entwicklung übernahm dabei der Lehrstuhl für Meteorologie der TU Dresden.
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Die Marktprämie kostet viel Geld und bringt kaum Fortschritte auf dem Weg der Marktintegration der Erneuerbaren Energien – besser wäre die Einführung eines Speicherbonus im EEG |
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 13:08 Uhr |
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In der aktuellen mit aller Schärfe geführten, politischen Debatte über die Kosten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt das Fachmagazin Eurosolar die Marktprämie für gescheitert. Dieses Instrument sollte die Anlagenbetreibern dazu animieren, ihre Anlagen stärker marktorientiert zu betreiben. Die Prämie leitet sich aus der Differenz zwischen der spezifischen EEG-Vergütung für jede einzelne Anlage und den durchschnittlichen monatlichen Börsenpreis ab, in dem Fall der Anlagenbetreiber seinen erzeugten Strom selbst oder über einen Stromhändler auf dem Markt verkauft.
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Die Erneuerbaren Energien 2011 zweitwichtigster Stromerzeuger in Deutschland – Kernenergie und Steinkohle erstmals überholt |
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 08:57 Uhr |
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Im vom Bundesverband deutscher Energie- und Wasserversorger (BDEW) vorgelegten Schätzungen für das Jahr 2011 lösen die Erneuerbaren Energie erstmals die Steinkohle und die Atomkraft als zweitwichtigsten Energieerzeuger ab. Der Anteil der Erneuerbaren Energie steigt demnach von 16,9% im Jahr 2010 auf nun knapp 20% an. An der Spitze wird, wie im vorletzten Jahr, die Braunkohle mit einem Anteil von knapp 25% liegen.
Den größten Anteil im Bereich der Erneuerbaren Energien liefert wie im Jahr davor die Windkraft, deren Anteil für 2011 auf knapp 8% geschätzt wird. Danach folgt die Biomasse mit 5% und die Photovoltaik mit 3,2%. Die größte Steigerung des Anteils im Bereich der Erneuerbaren erreichte, auch dank des für das Jahr 2011 prognostizierten Rekordzubau mit ca. 7,5 GW, die Photovoltaik. Diese truge im Jahr 2010 nur 1,9% zur deutschen Brutto-Stromerzeugung bei.
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Ökosex Kolumne von Martin Unfried zum Thema Solarförderung stemmt sich gegen die einseitige Debatte der Zubaudeckelung |
Sonntag, 29. Januar 2012 um 12:40 Uhr |
Kosten und Kommunikation
Selbst die politischen Freunde der Energiewende führen die Kostendebatte zu defensiv
Man stelle sich vor, der deutsche Wirtschaftsminister fordere, wegen der sprudelnden Gewinne der Automobilkonzerne staatliche Hilfen einzustellen: etwa die steuerlichen Abschreibemöglichkeiten großer Dienstwagen oder die staatlichen Hilfen beim Aufbau der Elektromobilität. Zur Begründung bemüht er ein soziales Argument: Der Bezieher mittlerer Einkommen in Gelsenkirchen solle doch nicht über seine Steuern den Porsche Cayenne des schwäbischen Zahnarztes mitfinanzieren.
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Pressemeldung des VEE Sachsen e.V. zur aktuellen parlamentarischen Debatte über den Entwurf des sächsischen Energie- und Klimaprogramms (EuK) |
Donnerstag, 26. Januar 2012 um 08:40 Uhr |
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PM: 01/2012 26.01.2012 VEE Sachsen e.V.
Parlamentarische Debatte über das Energie- und Klimaprogramm der Sächsischen Staatsregierung – ist ein erster Schritt. Mehr aber nicht.
Auf Antrag der Fraktion Die Linke wird heute im Landtag der Entwurf des Sächsischen Energie- und Klimaprogramms (EuK) diskutiert. Die VEE Sachsen e.V. begrüßt den Beginn einer Debatte die zu Verbesserungen des Entwurfs führen soll. Dieser erste Schritt ist aber noch lange nicht das, was möglich und vor allem notwendig wäre.
So hat die VEE Sachsen e.V. bereits in der 2008 angefertigten „Grünen Ausbaustudie“ nach-gewiesen, dass der Anteil der Erneuerbaren Energien am Nettostromverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 80% gesteigert werden kann. „Die von der Linken geforderte Bereitstellung von 0,5% der Landesfläche für Windenergie reicht dafür aber nicht aus“ erklärt Hans-Jürgen Schlegel (Mitglied der VEE Sachsen e.V.) einer der Autoren der „Grünen Ausbaustudie“. Weiter führt er aus: „Wir glauben, das es bis zum Jahr 2020 notwendig ist, etwa 1,5% der Landesfläche planerisch im Landesentwicklungsplan sowie in den Regionalplänen raumordnerisch zu sichern.“ Positiv sieht die VEE Sachsen e.V. dagegen, die im Antrag enthaltenen Forderungen nach einem Ausstieg aus der Braunkohle und der umstrittenen CCS-Technologie.
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Mehrere große Verbände schreiben offenen Brief an Kanzlerin Merkel – EEG unverzichtbar für die Umsetzung der Energiewende |
Donnerstag, 26. Januar 2012 um 08:12 Uhr |
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In einem am 20. 01.2012 veröffentlichten offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel beziehen namhaften Verbände Stellung für eine weitere Förderung von Solaranlagen und Erneuerbare Energien durch das EEG. Von der Bundesregierung und der Koalition wird ein klares Bekenntnis zur Energiewende eingefordert, anstatt wie aktuell die Förderung durch das EEG in Frage zu stellen. Der VEE Sachsen e.V. schließt sich dieser Position an.
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Unsicherheit für Solaranlagen, die vor der Genehmigungsfreistellung am 30.10.2011 beantragt bzw. gebaut wurden, ist nun beendet – auch die entsprechende Verwaltungsvorschrift wurde nun gestrichen. |
Mittwoch, 25. Januar 2012 um 14:04 Uhr |
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Nach Monaten der Unsicherheit erhalten nun alle Betreiber von Solaranlagen, die vor der Genehmigungsfreistellung am 30.10.2011 beantragt oder gebaut wurden, eine nachträgliche Legalisierung. Laut einer kleinen Anfrage der Grünen Landtagsfraktion werden nun alle Anlagen, die mit einem vorläufigen Baustopp belegt wurden, welcher nicht aufgrund eines Verstoßes gegen das materielle Baurecht ausgsprochen wurde, im Nachhinein legalisiert. Außerdem wurde die in Fachkreise berüchtigte Verwaltungsvorschrift Nr. 61.1.15 VwVSächsBO, die den Zubau von Solaranlagen massiv ausbremste, nun gestrichen.
Die Antwort auf die Anfrage der Grünen finden Sie hier.
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Entwurf des Sächsischen Landesentwicklungsplans 2012 ist nun online |
Dienstag, 24. Januar 2012 um 12:26 Uhr |
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Ab dem heu tigen Dienstag ist der Entwurf des sächsischen Landesentwicklungsplans (LEP) für die Öffentlichkeit zugänglich. Gleichzeitig wurde jeweils ein Exemplar an alle Träger öffentlicher Belange versandt. Ab dem 27.02.2012 bis zum 23.03.2012 hat jeder sächsische Bürger die Möglichkeit Eingaben mit Bezug auf den LEP 2012 einzubringen. Die VEE Sachsen e.V. wird zum LEP 2012 ebenfalls eine Stellungnahme verfassen, welche dann zeitnah auch auf dieser Seite veröffentlicht wird. Der aktuell gültige LEP wurde im 2003 in Kraft gesetzt. Zu diesem wurden innerhalb eines ersten Beteiligungsverfahren ungefähr 300 Stellungnahmen abgegeben.
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Internationaler Fottwettbewerb zum Thema Windenergie ausgeschrieben |
Dienstag, 24. Januar 2012 um 12:09 Uhr |
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Im Vorfeld des Goba l Wind Days am 15.06.2012 wurde gestern ein Fotowettbewerb der europäischen Windkraftindustrie gestartet. Durch den Global Wind Day versucht die European Wind Energy Association (EWEA) das Thema Windenergie in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Fotografen sind dazu aufgerufen, das Thema Windenergie bis zum 6. Mai 2012 in einem neuartigen Fokus darzustellen. Das diesjährige Motto des Windtages und damit auch des Fotobewerbs lautet: Wind in Mind (dt. den Wind im Sinn).
Die besten sechs Fotografien werden in namhaften Fachzeitschriften veröffentlicht und mit einem Preis prämiert.
Mehr Informationen zum Fotowettbewerb erhalten sie hier.
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Neuer möglicher Standort für ein polnisches Atomkraftwerk in Gąski (bei Koszalin, Wojewodschaft Westpommern) - erneute Beteiligung für Sachsen am strategischen Umweltüberprüfungsverfahren möglich |
Montag, 23. Januar 2012 um 12:28 Uhr |
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Die Republik Polen hat die Liste potentieller Standorte für die Errichtung eines Atomkraftwerkes erweitert. Als neuer Standort ist nun auch Gąski (bei Koszalin, Wojewodschaft Westpommern) in den Entwurf des polnischen Energieprogramms aufgenommen worden. Aufgrund dieser Änderung hat nun auch Sachsen erneut die Möglichkeit sich im Rahmen des strategischen Umweltüberprüfungsverfahrens zu den Standorten zu äußern.
Wie das sächsische Staatsministerium Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) dazu mitteilt, sind die entsprechenden Unterlagen vom 6.02.2012 bis zum 27.02.2012 auf der Seite des SMUL abzurufen.
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