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| § 1 |
Name, Sitz, Geschäftsjahr |
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| (1) |
Der Verein trägt den Namen |
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VEE Sachsen e.V. |
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Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien |
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Er hat seinen Sitz und Gerichtsstand in Dresden. |
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Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Dresden eingetragen werden. |
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| (2) |
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. |
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| § 2 |
Zweck und Aufgabenstellung |
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| (1) |
Der Verein ist ein Zusammenschluß von natürlichen und juristischen Personen, |
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insbesondere Personen und Institutionen, welche auf dem Gebiet der Nutzung |
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Erneuerbarer Energien sowie der Aus- und Weiterbildung, der Entwicklung und |
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Herstellung von Anlagen und Einzelkomponenten wirken bzw. die Arbeit auf dem |
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gesamten Gebiet fördern wollen. |
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| (2) |
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne |
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des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. |
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| (3) |
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche |
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Zwecke. |
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| (4) |
Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung sowie von Wissen- |
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schaft und Forschung auf dem Gebiet der Nutzung Erneuerbarer Energien, |
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insbesondere aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Umgebungswärme und die |
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Förderung des Umweltschutzes durch ihre Anwendung. |
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Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: |
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- Förderung und Durchführung einer breiten Öffentlichkeitsarbeit |
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- Förderung und Durchführung von Bildungstätigkeit |
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- Wirken für eine effektive Förderung der Anwendung Erneuerbarer Energien |
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und der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet |
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- Wirken für das Schaffen günstiger Rahmenbedingungen für die Nutzung |
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Erneuerbarer Energien und die Entwicklung und Produktion entsprechender |
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Ausrüstungen und Technologien |
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- Förderung und Anregung des Zusammenwirkens von Firmen, Behörden und |
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wissenschaftlichen Einrichtungen, die auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien |
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tätig sind |
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| (5) |
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet |
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werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen |
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aus Mitteln des Vereins. |
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| (6) |
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder |
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durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. |
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| § 3 |
Mitglieder |
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| (1) |
Ordentliche Mitglieder sind die in § 2 (1) genannten Personen und Personen- |
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zusammenschlüsse. |
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| (2) |
Als fördernde Mitglieder können Rechtssubjekte in den Verein aufgenommen werden, |
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die besondere Leistungen zur Förderung des Vereinszweckes erbringen. |
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| (3) |
Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich in hervorragender |
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Weise um den Vereinszweck verdient gemacht haben. Über die Ernennung zum |
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Ehrenmitglied entscheidet die Mitgliederversammlung. |
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| § 4 |
Erwerb der Mitgliedschaft |
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| (1) |
Die Aufnahme als Mitglied erfordert einen schriftlichen Antrag. Über die Aufnahme |
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entscheidet das Präsidium auf der Grundlage der Aufnahmeordnung. Die Aufnahme- |
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ordnung beschließt das Präsidium. |
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| (2) |
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme und der Entrichtung der |
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Aufnahmegebühr und des ersten Jahresbeitrages. |
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| (3) |
Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Jahresbeiträge richtet sich nach der |
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Beitragsordnung des Vereins. |
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| § 5 |
Rechte und Pflichten der Mitglieder |
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| (1) |
Alle Mitglieder des Vereins haben die gleichen Rechte. |
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Die Satzung sowie die satzungsgemäß getroffenen Entscheidungen sind zu befolgen. |
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| (2) |
Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. |
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| (3) |
Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge zu stellen, an Wahlen und Abstimmungen |
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nach Maßgabe der Satzung und der Gesetze sowie an Veranstaltungen des Vereins, |
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zu denen es eingeladen wird, teilzunehmen. |
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| (4) |
Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht. |
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| § 6 |
Beendigung der Mitgliedschaft |
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Die Mitgliedschaft erlischt durch: |
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| (1) |
Tod eines Mitgliedes, bei juristischen Personen durch Auflösung, durch Eröffnung des |
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Konkursverfahrens oder durch Ablehnung der Eröffnung des Konkursverfahrens |
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mangels Masse. |
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| (2) |
Austrittserklärung des Mitglieds, die durch eingeschriebenen Brief gegenüber dem |
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Präsidium zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden muß. In besonders zu |
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begründenden Fällen kann ein Austritt auch vor Ablauf des Geschäftsjahres erfolgen. |
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| (3) |
Ausschluß durch das Präsidium: |
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Dieser kann erfolgen, wenn: |
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- das Mitglied seinen Beitragsverpflichtungen gegenüber dem Verein 6 Monate nach |
| |
Fälligkeit trotz wiederholter schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist; |
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- das Mitglied gegen die Satzung des Vereins verstößt; |
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- das Mitglied das Ansehen oder die Interessen des Vereins schädigt oder sonst ein |
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wichtiger Grund vorliegt. |
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Die Bekanntgabe über den Ausschluß erfolgt durch eingeschriebenen Brief an das |
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ausgeschlossene Mitglied. |
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| (4) |
Gegen den Ausschluß kann das Mitglied binnen 4 Wochen nach Zustellung |
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Einspruch einlegen. Über den Einspruch entscheidet der Ehrenrat. Der Einspruch |
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hat keine aufschiebende Wirkung. |
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| § 7 |
Amtsenthebung und Vollmachtsentzug |
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Während eines Ausschlußverfahrens (§ 6 Abs. 3 + 4) ruhen alle Ämter und |
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Vollmachten eines Mitgliedes bzw. der von juristischen Personen benannten Person |
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im Innenverhältnis. |
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| § 8 |
Beiträge |
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| (1) |
Jedes ordentliche Mitglied hat Beiträge zu entrichten; die Höhe der Beiträge und |
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deren Fälligkeit ergeben sich aus der Beitragsordnung, die auf Vorschlag des |
| |
Präsidiums von der Mitgliederversammlung beschlossen wird und nicht Bestandteil |
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der Satzung ist. |
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| (2) |
Beiträge sind Jahresbeiträge. Sie können bei Austritt aus dem Verein nicht zurück- |
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gefordert werden. |
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| (3) |
Ehrenmitglieder (§ 3 Abs. 3) sind beitragsfrei. |
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| § 9 |
Organe |
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Organe des Vereins sind: |
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| (1) |
Die Mitgliederversammlung |
| (2) |
Das Präsidium |
| (3) |
Der wissenschaftliche Rat |
| (4) |
Die Revisionskommission |
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Seitenanfang |
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| § 10 |
Mitgliederversammlung |
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| (1) |
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. |
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Sie beschließt die Grundlinien der Arbeit des Vereins und nimmt mit dem Recht der |
| |
Stellungnahme über den Geschäftsbericht durch den Geschäftsführer entgegen. |
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Darüber hinaus ist die Mitgliederversammlung insbesondere zuständig für: |
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1. Wahl der Revisionskommission; |
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2. Genehmigung der Jahresrechung; |
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3. Entlastung des Präsidiums; |
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4. Beschluß über die Beitragsordnung; |
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5. Änderung der Satzung; |
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6. Ernennung von Ehrenmitgliedern; |
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7. Berufung der Mitglieder des wissenschaftlichen Rates; |
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8. Bestimmung eines Ehrenrates zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen den |
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Mitgliedern |
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| (2) |
Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich, und zwar |
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innerhalb der ersten 3 Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres, durch das |
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Präsidium einzuberufen. Die schriftliche Einladung zur ordentlichen Mitglieder- |
| |
versammlung muß mindestens 4 Wochen vor dem Versammlungstermin |
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(Poststempel) mit der vorläufigen Tagesordnung abgesandt werden. |
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| (3) |
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann vom Präsidium einberufen |
| |
werden. Das Präsidium ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitglieder- |
| |
versammlung verpflichtet, wenn 1/3 der Mitglieder dieses unter Angabe des Zwecks |
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und der Gründe schriftlich verlangen. In diesem Fall sind die Mitglieder unter |
| |
Bekanntgabe der Tagesordnung spätestens 3 Wochen vor dem Tag der außer- |
| |
ordentlichen Mitgliederversammlung (maßgeblich ist der Poststempel) einzuladen. |
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Der Tagungstermin muß innerhalb von 5 Wochen nach Eingang des Antrages |
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stattfinden. |
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Seitenanfang |
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| § 11 |
Präsidium |
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| (1) |
Das Präsidium besteht aus mindestens 5 Mitgliedern: dem Präsidenten, 2 Vize- |
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präsidenten und 2 weiteren Mitgliedern. |
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| (2) |
Das Präsidium (1) ist der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB. |
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| |
Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den Präsidenten zusammen |
| |
mit einem weiteren Mitglied des Präsidiums vertreten. |
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| (3) |
Das Präsidium wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren |
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gewählt. |
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| (4) |
Das Präsidium ist ermächtigt, Änderungen dieser Satzung vorzunehmen, so fern sie |
| |
vom Registergericht gefordert werden. |
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Seitenanfang |
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| § 12 |
Aufgaben des Präsidiums |
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| (1) |
Die Aufgaben des Präsidiums sind: |
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1. Die Repräsentation des Vereins; |
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2. Der Vorsitz in der Mitgliederversammlung; |
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3. Die Festlegung der Vorgaben für die Geschäftsführung und die Kontrolle deren |
| |
Realisierung; |
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4. Die Bestellung bzw. die Abbestellung eines Geschäftsführers; |
| |
5. Die Vertretung des Geschäftsführers bei dessen Verhinderung; |
| |
6. Die jährliche Erarbeitung und Vorlage eines Finanzierungsplanes; |
| |
7. Die verantwortliche Kassenführung des Vereins; |
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8. Die ordnungsgemäße Rechnungslegung und Buchführung. |
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| |
Die Aufgaben können vom Präsidenten auf einen Stellvertreter übertragen werden. |
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| (2) |
Die Aufgaben des Präsidenten sind unter anderem: |
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1. Die Leitung des Präsidiums; |
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2. Bei Ausscheiden des Geschäftsführers der Präsidiumsversammlung einen |
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geeigneten Nachfolger vorzuschlagen; |
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3. Die Aufsicht über die Geschäftsführung. |
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| (3) |
Eine Präsidiumssitzung kann von mindestens 2 Präsidiumsmitgliedern, dem |
| |
Geschäftsführer, 1/4 der Mitglieder gefordert werden. Der Präsident hat sodann |
| |
innerhalb von 14 Tagen die Sitzung einzuberufen. |
| |
|
| (4) |
Das Präsidium ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder |
| |
anwesend sind. Zur Beschlußfassung genügt die einfache Mehrheit der anwesenden |
| |
Stimmen, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten. |
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| § 13 |
Geschäftsführer |
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| (1) |
Der Geschäftsführer ist für die Erledigung der laufenden Vereinsangelegenheiten |
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verantwortlich. Er arbeitet nach Weisung des Vorstandes. Maßgebend ist die vom |
| |
Präsidium beschlossene Geschäftsordnung. |
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Seitenanfang |
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| § 14 |
Revisionskommission |
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| (1) |
Die Revisionskommission wird von der Mitgliederversammlung auf ein Jahr gewählt. |
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Sie besteht aus einem Vorsitzenden und 2 Mitgliedern. Wiederwahl ist zulässig. |
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| (2) |
Die Revisionskommission hat rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung nach § 10 |
| |
Abs. 1 die Kassengeschäfte des Vereins zu prüfen und der Mitgliederversammlung |
| |
über das Ergebnis der Kassenprüfung zu berichten. |
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| (3) |
Die Mitglieder der Revisionskommission dürfen nicht Mitglied des Präsidiums sein. |
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Seitenanfang |
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| § 15 |
Bestimmungen für Mitgliederversammlungen |
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| (1) |
Die Mitglieder oder ihre Vertreter werden zur Mitgliederversammlung durch den |
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Geschäftsführer unter Einhaltung einer vierwöchigen Ladungsfrist eingeladen. Die |
| |
endgültige Tagungsordnung muß spätestens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung |
| |
den Mitgliedern vorliegen. |
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| (2) |
Über Punkte, die nicht Bestandteil der Tagungsordnung sind, sowie über Anträge, die |
| |
nicht spätestens 7 Tage vor der Versammlung der Geschäftsführung schriftlich |
| |
zugegangen sind, kann nur abgestimmt werden, wenn 2/3 der anwesenden |
| |
oder vertretenen Mitglieder die Zulassung als Dringlichkeitsantrag beschließen. Dies |
| |
gilt nicht für Anträge auf Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins. |
| |
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| (3) |
Die Mitgliederversammlungen werden vom Präsidenten geleitet. Er ist berechtigt, die |
| |
Leitung der Sitzung zu delegieren. Die Abstimmungen sind in der Regel geheim. Die |
| |
Mitglieder können in offener Abstimmung beschließen, offen oder durch Akklamation |
| |
abzustimmen. |
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| (4) |
Bei den Mitgliederversammlungen hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Die |
| |
schriftliche Stimmübertragung ist zulässig. Das Mitglied, auf welches eine Stimme |
| |
übertragen wurde, hat seine auf die Tagesordnung hinweisende Vollmacht schriftlich |
| |
vor der Abstimmung dem Sitzungsvorsitzenden nachzuweisen. |
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| (5) |
Soweit nicht zwingende gesetzliche oder satzungsmäßige Bestimmungen entgegen |
| |
stehen, entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmen- |
| |
gleichheit gilt der Antrag als abgewiesen. |
| |
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| (6) |
Die Versammlungen der Mitglieder sind beschlußfähig, sofern sie satzungsgemäß |
| |
einberufen wurden. Zur Beschlußfassung genügt die einfache Mehrheit der |
| |
abgegebenen Stimmen. Für eine Satzungsänderung ist eine Mehrheit von 2/3 der |
| |
abgegebenen Stimmen erforderlich. |
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| (7) |
Über Beschlüsse der Mitglieder sind Niederschriften zu führen, die vom Protokoll- |
| |
führer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen sind. |
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Seitenanfang |
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| § 16 |
Arbeitskreise |
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| (1) |
Mitglieder, fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder können sich in Abstimmung mit |
| |
dem Präsidenten zu Arbeitskreisen zusammenschließen, um ihre Fachprobleme in |
| |
gegenseitiger Meinungsbildung zu lösen. |
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| (2) |
Eine Mitarbeit in mehreren Arbeitskreisen ist möglich. |
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| (3) |
Innerhalb der Arbeitskreise können mehrere Arbeitsgruppen tätig sein. |
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Seitenanfang |
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| § 17 |
Wissenschaftlicher Rat |
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| |
Der wissenschaftliche Rat ist ein beratendes Gremium für das Präsidium und für die |
| |
Arbeitskreise. Er ist interdisziplinär zusammengesetzt. In ihn werden ordentliche Mit- |
| |
glieder, fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder durch die Mitgliederversammlung |
| |
berufen. Im wissenschaftlichen Rat werden insbesondere Vorschläge für die |
| |
wissenschaftliche Profilierung des Vereins erarbeitet. |
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Seitenanfang |
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|
| § 18 |
Auflösung |
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Die Auflösung des Vereins kann nur in einer hierzu einberufenen Mitglieder- |
| |
versammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluß bedarf einer Mehrheit |
| |
von 3/4 aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder. |
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| § 19 |
Verwendung von Vereinsvermögen |
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Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen
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zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung
|
| |
dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. |
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Seitenanfang |
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| § 20 |
Salvatorische Klausel |
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| (1) |
Sollten Bestimmungen dieser Satzung oder eine künftig in ihn aufgenommene |
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Bestimmung ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksam- |
| |
keit später vorliegen, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht |
| |
berührt. Das gleiche gilt, wenn sich in der Satzung eine Lücke herausstellen sollte. |
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Anstelle der unwirksamen Bestimmungen oder zur Auffüllung der Lücke soll eine |
| |
angemessene Regelung gelten, die, soweit rechtlich möglich, dem am nächsten |
| |
kommt, was die Vereinsmitglieder gewollt hätten, wenn sie beim Abschluß oder der |
| |
Änderung der Satzung den Punkt bedacht hätten. Durch diese Bestimmungen |
| |
werden nicht die Beschlußfassung der Mitgliederversammlung als oberstes Organ |
| |
des Vereins umgangen. |
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| (2) |
Die Mitglieder sind verpflichtet, dasjenige, was nach Absatz 1 gilt, durch schriftliche |
| |
Änderung der Satzung festzuhalten. |
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Seitenanfang |
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| § 21 |
Schlußbestimmungen |
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| (1) |
Änderungen und Ergänzungen dieser Satzung bedürfen der Schriftform, soweit nicht |
| |
Kraft Gesetzes eine strengere Form vorgeschrieben ist. |
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| (2) |
Die mit der Errichtung und Eintragung des Vereins verbundenen Notar- und |
| |
Beratungs- und Gerichtskosten, einschließlich der Kosten der Veröffentlichung, |
| |
werden als Gründungsaufwand vom Verein übernommen. |
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Dresden, den 27.03.2004 |