| Die Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt auch im neuen Jahr um ca. 15% |
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Am 27. Oktober 2011 hat die Bundesnetzagentur die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Ab dem 01.01.2012 werden für neu ans Netz angeschlossene Anlagen zwischen 17,94 Cent/kWh bis 24,43 Cent/kWh gezahlt. Die Reaktion der Solarbranche dazu ist zwiespältig. So verweist der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) in diesem Zusammenhang darauf, dass aufgrund der erneut starken Absenkung der Einspeisevergütung um bis zu 15%, nun vermehrt an der Qualität der übrigen Anlagenkomponenten gespart werden könnte, was zu Lasten der Qualität der Anlagen gehen kann. Herr Dieter Winkler (Solarwatt) macht dagegen deutlich, dass mit den neuen Einspeisevergütungsätzen die Netzparität von Solarstrom und konventionellen Strom fast erreicht wird. Das Ziel des Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG), den Strom aus den Erneuerbaren Energien und auch den ehemals teuren Strom aus Photovoltaikanlagen wirtschaftlich zu machen, wäre damit fast erreicht. Für Investoren, die die Eigenverbrauchsvergütung nutzen, lohnt sich die Errichtung einer Photovoltaikanlage besonders. Sie können insgesamt mit einer Einspeisevergütung bzw. Gesamtersparnis von 30,3 Cent/kWh bis 34,61 Cent/kWh planen. Den Artikel des SFV lesen Sie hier. Eine Übersicht der Einspeisevergütungssätze für Solarstrom finden Sie hier. |















































