Allgemein

Livestream vom 10. Bautzner Energieforum aus der Energiefabrik Knappenrode, Donnerstag, 29. Feb 2024, 13 Uhr

Mittwoch, 21. Februar 2024 - 10:00
VEE Sachsen e.V.

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Die Energieagentur des Landeskreises Bautzen lädt am 29. Februar 2024 zum 10. Bautzner Energieforum in die Energiefabrik Knappenrode ein. Mit 150 Teilnehmern ist die Veranstaltung ausgebucht. Im Rahmen eines Sächsischen Klimagespräches werden wir die Veranstaltung begleiten und als Stream live übertragen.

Wie steht es um die Gerechtigkeit beim Energiewendeprozess? Welche neuen Ideen, Konzepte und Erfolgsmodelle gibt es, um bestehende Probleme zu lösen? Diesen Fragen widmet sich die 10. Auflage des Bautzener Energieforums. In unserem Vortragsprogramm erwarten Sie unter anderem Redebeiträge von innovativen Bürgerenergieprojekten von fern und nah, ein Rückblick auf Energiewendeprozesse vergangener Tage, sowie Einblicke in innovative technologische Ansätze wie Energy Sharing und Digital Challenge Mapping.

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Zukunft gestalten 2024 - VEE-Positionspapier zur Landtagswahl

Freitag, 19. Januar 2024 - 10:00
VEE Sachsen e.V.

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Die Einwohner Sachsens stehen in diesem Jahr vor einer Reihe wichtiger Wahltermine. Den Anfang machen die Kommunalwahlen, die bedeutende Auswirkungen auf die lokale Politik haben werden. Ein weiteres Schlüsseldatum ist der 9. Juni 2024, an dem die Wahlen zum Europaparlament stattfinden – ein entscheidender Moment für Europas politische Richtung. Der Höhepunkt des Jahres wird dann die Landtagswahl am 1. September 2024 sein, eine Abstimmung, die, angesichts der gegenwärtigen Situation, maßgeblich über die zukünftige Gestaltung Sachsens mitentscheiden wird.

Als Landesverband liegt unser Fokus hauptsächlich auf der Landespolitik. In den vergangenen Wochen führten wir Gespräche mit den Vorständen der sächsischen Landesverbände aller etablierten demokratischen Parteien, insbesondere zu Themen der Klima- und Energiepolitik. Diese Parteien haben ihre Wahlprogramme für die Landtagswahl 2024 bereits verabschiedet oder stehen kurz davor, dies zu tun.

Wir haben ein Positionspapier entwickelt, welches in Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern und den in Sachsen tätigen Fachverbänden für Erneuerbare Energien entstanden ist. Dieses Papier beleuchtet die aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende und schlägt praktikable Lösungen vor. Unser Ziel ist es, Impulse für die Wahlprogramme zu setzen und konkrete Vorschläge zu unterbreiten, welche idealerweise noch vor den Wahlen Beachtung finden. Unser Dank gilt allen, welche an der Erstellung dieses Papiers beteiligt waren.

VEE-Positionspapier zur Landtagswahl in Sachsen

Klimawandel

Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen für uns, aber insbesondere für die heranwachsende und zukünftige Generationen.

Wir als führende Industrienation haben die Verantwortung, aber auch die Mittel, diese Transformation hin zu einer klimaneutralen und umweltfreundlichen Wirtschafts- und Lebensweise zu schaffen.

Dies bedeutet eine große Kraftanstrengung und Überzeugungsarbeit, bietet aber auch die Chance, neue Wirtschafts- und Industriezweige zu etablieren und so ein zukunftssicherer Wirtschaftsstandort zu sein.

Grundlage aller Wahlprogramme muss das Pariser Klimaschutzabkommen und das 1,5° C – Ziel sein.

Klimaschutz zieht sich als Querschnittsthema durch alle Bereiche – neben Energie eben auch Verkehr, Bauen und Wohnen, Industrie-, Land- und Forstwirtschaft.

Klimaschutz und Energie

Mit dem Energie- und Klimaprogramm (EKP) von 2021 und dem zugehörigen Maßnahmenplan wurden wichtige Grundlagen für eine klimagerechte, sichere und bezahlbare Energieversorgung geschaffen. Dennoch reichen die bisherigen Zielsetzungen bei Weitem nicht aus, um den Erfordernissen des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden.

  • Zentrale Fragen der Energie- und Klimapolitik müssen künftig in einem Sächsischen Klimaschutzgesetz geregelt werden. Hier sind für alle Bereiche der Erneuerbaren Energien, aber auch für Wärmeversorgung und Mobilität klare Ausbaupfade bis zur vollständigen Dekarbonisierung auszuweisen und durch regelmäßiges Monitoring zu überprüfen.
  • Insbesondere im Bereich der Windenergie bleibt die praktische Umsetzung hinter dem Notwendigen zurück. Die Errichtung und der Betrieb von Anlagen liegen nach § 2 EEG im überragenden öffentlichen Interesse und dienen der öffentlichen Sicherheit. Es braucht daher ein klares Bekenntnis von Politik und Verwaltung zum Ausbau und einen engagierten Einsatz für breite Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung. Eine geschlossen agierende Verwaltung, gestützt von Handlungsleitfäden, wäre ein erster Schritt.
  • Klimaschutz, Energiewende, Klimafolgenanpassungsmaßnahmen müssen mit Ehrlichkeit und einer positiven Vision begleitet werden. 
  • Die Energiewende zielt auf eine dezentrale, verbrauchsnahe und natürliche grüne Erzeugungslandschaft ab. Hier ist eine Balance zwischen Konzentrationszonen sowie kleinen Erzeugungseinheiten herzustellen. Die Akteursvielfalt ist zu fördern, wofür Bürgerenergiegemeinschaften sowie lokalen Unternehmen ausreichend Raum zur Entfaltung einzuräumen ist.
  • Bürgerenergiegemeinschaften sind zu fördern und zu stärken. Mittel hierfür wären z.B.: kostenfreie Beratungsangebote für zur Gründung, Schulungsangebote für die Professionalisierung der Umsetzung und Mitgliederakquise, Übernahme der Gründungskosten, Schaffung der gesetzlichen Grundlagen für ein Energy Sharing. Unter „Energy Sharing“ wird in Deutschland die gemeinschaftliche Stromerzeugung und -verbrauch in räumlichem Zusammenhang, jedoch einschließlich der Nutzung des öffentlichen Stromnetzes, verstanden.
  • Überarbeitung des Lehrplanes und der Lehrmittel. Den Themen Klimawandel, Klimawandelfolgen und Energiewende sind im Lehrplan ausreichend Platz einzuräumen. Entsprechende Projektwochen an Schulen sollen finanziell unterstützt werden. Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte sollen angeboten werden.
  • Die Energiewende braucht Fachkräfte. Zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und des dringend erforderlichen Netzausbaus sind personelle Aufstockungen in den Behörden zwingend erforderlich. Angesichts des zunehmenden Personalmangels gilt es zudem, junge Menschen durch Ausbildungskampagnen insbesondere für die relevanten Handwerksberufe zu gewinnen.
  • Regionale Energieagenturen in den Landkreisen sollten nach dem Beispiel der Energieagentur des Landkreises Bautzen eingerichtet werden; die Finanzierung ist durch die Landesebene sicherzustellen. Eine Angliederung an die Sächsische Landesenergieagentur (SAENA) ist sinnvoll.
  • Der Netzausbau ist ebenso wie der netzdienliche Speicherausbau zu beschleunigen. Soweit Engpässe nicht zeitnah behoben werden können, ist zur besseren Ausnutzung der Restkapazitäten darauf zu achten, dass netzdienliche Erzeugungsanlagen Vorrang haben. Soweit Unternehmen der Erneuerbaren beim Netzausbau in Vorleistung gehen, ist zu garantieren, dass die von Ihnen errichteten Leitungsnetze kostendeckend von den Netzbetreibern übernommen werden.

    Neben dem Ausbau der Hauptverteilernetze sollte auch dem Konzept des Inselnetzes eine adäquate Bedeutung beigemessen werden im Sinne der verbrauchernahen Erzeugung von Energie und Reduktion der Ausgaben für Umspannwerke durch die Erzeugung einer hohen Spannungsebene gibt es für derartige Konzepte Anwendungsbereiche in Sachsen. Dabei kann und sollte Stromversorgung und Wärmeversorgung (kalte Nahwärme in der kommunalen Wärmeplanung, wo möglich) zusammen gedacht werden, wodurch ein beträchtlicher Anteil Energie verbrauchernah erzeugt werden kann (gute Kombination: Wind und Wärmepumpe, Lastspitzen über Batteriespeicher und Verbrennung Biomasse/-gas).
  • Sachsen soll Energieland bleiben. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll dezentral in allen Regionen erfolgen und so von den Vorteilen durch Netzstabilisierungseffekte und Arbeitsplatzsicherung/Industrieförderung in ganz Sachsen partizipieren.
  • Aufbau europäischer Lieferketten für alle Zulieferbereiche der Erneuerbaren Energien. Die bestehenden Abhängigkeiten von Importen außerhalb der EU, für die zum Ausbau der Erneuerbaren Energien benötigten Anlagen und Anlagenbestandteile, müssen gegen Null reduziert werden. Hierfür braucht es eine konsequente Förderung der in Europa und damit auch Sachsen angesiedelten Unternehmen bzw. Anreize und Förderung zum Auf- und Ausbau solcher Unternehmen. Dies schließt die konsequente Förderung von notwendigen Rohstoffen innerhalb Europas und damit auch Sachsen unter Einhaltung der Umwelt- und Sozialstandards ein.
  • Der Erhalt des Industrie- und Wirtschaftsstandortes Sachsen geht mit „grünem Strom und grünen Gasen“ einher. Die Unternehmen sind zur marktfähigen CO2-Bilanzierung ihrer Prozesse und Produkte auf die Verfügbarkeit von preisstabilen und versorgungssicheren Erneuerbaren Energien angewiesen. Nur der massive und beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien kann dies gewährleisten.

[mehr ... lesen Sie unsere Impulse zu den Bereichen Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie]


 

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Solar Party im Zukunftswald

Dienstag, 05. Dezember 2023 - 10:00
VEE Sachsen e.V.

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Vier Solar Partys gabe es im Jahr 2023. Derzeit befinden sich diese in der Winterpause. Aber es geht weiter! Im Jahr 2024 wollen wir weitere 14 Solar Partys verteilt über Sachsen steigen lassen. Interessiert? Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf bzw. bestellen Sie unseren Newsletter. Wir werden die weiteren Partys rechtzeitig ankündigen.

Wir, dass sind die "Omas for Future" (Leben im Einklang mit der Natur e.V.) und die VEE Sachsen e.V. gemeinsam mit den jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümern. Die Einladung richtet sich an alle Interessierte und vor allem an Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer, welche vor der Frage stehen, wie sie sich preisstabil und versorgungsicher mit Hilfe von Erneuerbaren Energien mit Strom und Wärme versorgen können und ihre Mobilität nachhaltig gestalten.

Ziel der "Omas for Future" ist es, die Generation 50+ darüber zu informieren, welche Auswirkungen ihr Alltags- und Konsumverhalten auf Mensch und Natur hat, wie man gesünder lebt und dabei noch Geld einsparen kann. Am Tag der Erde ist dieses Jahr bereits auf dem Leipziger Zukunftstag der erste Zukunftswald entstanden, der nun mit den Solar-Partys durch Sachsen reist.

Wir werden gemeinsam den Abend entspannt im Zukunftswald verbringen, wo neben Informationen in angenehmer Stimmung bei Speisen und Getränken der Austausch nicht zu kurz kommen wird.

Lasst Euch entführen auf einen Wandelpfad über kleine und große Meilensteine hin zu einer Welt, die frei ist von Brennstoffabhängigkeiten und Treibhausgasen.

Nutzen wir die unerschöpfliche Kraft der Sonne! Der erschwingliche Solarenergieansatz verbessert die Wohnsituation, die individuelle Mobilität und sogar die Beheizung mittels effizienter Wärmepumpe.

Radio-Beitrag zu den Solar Partys:

MDR Kultur hat eine der ersten unserer Solar-Partys besucht. Der Beitrag kann hier nachgehört werden:

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Programmes ENGAGIERT FÜR KLIMASCHUTZ gefördert durch die Stiftung Mercator. Bitte beachten: eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich - die Plätze sind begrenzt!

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Sächsische Energiewende: Wann startet der Ausbau-Turbo?

Freitag, 01. Dezember 2023 - 14:00
VEE Sachsen e.V.

Das Energie- und Klimaprogramm 2021 (EKP) sieht bis 2024 einen Zubau insbesondere bei Wind & Solar von zusammen 4 GWh vor. Wie stehen wir ein Jahr vor diesem Ziel? Ist der Ausbau-Turbo im Gange? Und wenn nicht, wann zündet dieser? In unserem Livestream hat Hans-Jürgen Schlegel in bewährter Art und Weise dazu berichtet. Im Anschluss konnten Zuschauer per Chat & Slido ihre Fragen und Anmerkungen in die Diskussion einbringen.

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Wärmepumpe kommunal und urban 2023 - Dienstag, 19. Sep 2023, 10:30 Uhr - Weißwasser

Mittwoch, 23. August 2023 - 12:00
VEE Sachsen e.V.

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Durch die Energiewende steht die Lausitz als traditionelle Bergbauregion vor einer umfassenden Transformation der regionalen Wirtschaft. Die gezielte Förderung von Wärmepumpensystemen und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen kann die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und der Region dazu verhelfen, einen nachhaltigen Wärmesektor aufzubauen.

Mit der Veranstaltungsreihe „Wärmepumpe kommunal & urban“ zeigen die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) in Kooperation mit der VEE Sachsen e.V. vielseitige Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen als wirtschaftliche Lösung für die Wärmeversorgung von Gebäuden und Quartieren auf. Anknüpfend an den Erfolg der Veranstaltungsreihen der letzten beiden Jahre werden auch in diesem Jahr regionale Praxisbeispiele diskutiert und den Teilnehmer:innen Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Veranstaltung richtet sich an kommunale Vertreter:innen wie Bürgermeister:innen und Klimaschutzmanager:innen sowie an Vertreter:innen von kommunalen Stadtwerken und Energieversorgern aus den Regionen Ostdeutschlands, mit dem Schwerpunkt Lausitz.

Das Programm umfasst verschiedene Aspekte der Wärmepumpentechnologie, darunter:
•    Ausblick auf zukünftige politische Vorgaben im Rahmen des Wärmeplanungsgesetzes
•    dezentrale und zentrale Potenziale der Wärmepumpe in kommunalen Gebäuden und urbanen Umgebungen
•    Quartierskonzepte und ihre Umsetzung mit Wärmepumpen
•    Nutzung von Erdwärmequellen in einfach und schwierig erschließbaren geologischen Lagen

Darüber hinaus werden Expert:innen und Referierende aus der Branche Einblicke in ihre Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele geben. Als Teilnehmer:in haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen und von den Erfahrungen anderer Teilnehmer:innen zu profitieren.

Anmeldung

Die Veranstaltung kostet regulär 65 Euro, inklusive Verpflegung. Für kommunale Mitarbeiter:innen ist die Veranstaltung kostenfrei. Bitte melden Sie sich hier zur Veranstaltung an:

 

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Innovationen aus Sachsen: Liofit – allein im Kampf gegen die Akku-Verschwendung

Dienstag, 04. Juli 2023 - 09:00
VEE Sachsen e.V.

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Nur wenige Firmen trauen sich an das Recycling von E-Bike-Akkus: Zu aufwändig, zu teuer, zu vielfältig die Eigenheiten der Hersteller. Anders die Liofit GmbH in Kamenz: Sie hat der Verschwendung von E-Bike-Akkus den Kampf angesagt.

HINWEIS: Die Geschäftsräume der Liofit wurden kurz nach der Recherche für diesen Text durch einen Brand zerstört. Die Liofit GmbH benötigt deswegen dringend finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau. Es wurde Unterstützung von der regionalen Politik zugesagt. Alle Beteiligten sind sich einig, dass Liofit erhalten bleiben soll und die Produktion schnellstmöglich wieder aufgenommen werden soll.

E-Bike-Akkus haben keinen leichten Stand: Zu sehr unterscheiden sich die Hersteller, es ist aufwändig und teuer. Das Ergebnis: Keiner kümmert sich darum. Dr. Ralf Günther, Gründer und Geschäftsführer der Liofit GmbH wollte das ändern. Seit zehn Jahren führt er das Unternehmen in Kamenz. Bis auf eine kleine Förderung wuchs das Unternehmen bisher ohne jedes Fremdkapital zum führenden Spezialisten fürs Recycling von E-Bike-Akkus in Deutschland.

„Mittlerweile sind wir in verschiedenen Gremien europaweit gefragt. Beispielsweise sind wir Mitglieder im Kompetenzcluster Recycling & Green Battery, in der Europäischen Batterieinitiative und im IPCEI-Projekt (Important Project of Common European Interest) EuBatIn.“, erklärt Ralf Günther. Seit vier Jahren leitet Sohn Rico Günther das operative Geschäft. Gemeinsam mit seinem Vater führte er interessierte Mitglieder der VEE Sachsen e. V. und des Landesverbandes der Recyclingwirtschaft Sachsen e. V. Ende Mai 2023 in die Grundlagen von Reparatur und Recycling von E-Bike-Akkus ein.

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Energiewende im Lichte von Ausbau und Akzeptanz - Sächsisches Klimagespräch - Freitag, 14. Juli 2023, 11 Uhr

Freitag, 30. Juni 2023 - 13:00
VEE Sachsen e.V.

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Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in Sachsen erfordert sowohl den Ausbau der Erneuerbaren Energien als auch einen beschleunigten Netzausbau. Beides kommt nur schleppend voran. Bürgerproteste erschweren den Ausbau zusätzlich. Sachsen läuft dadurch nicht nur Gefahr, seine Klimaschutzziele zu verpassen, auch die sächsische Industrie ist dringend auf den "grünen Strom" angewiesen. Bei den Sächsischen Klimagesprächen gehen wir in den Dialog mit beteiligten Akteuren.

In unserem Livestream werden wir die Frage vertiefen, welche Möglichkeiten im Umgang mit den Bürgerprostesten bestehen.

Unsere Studiogäste werden sein:

  • Dr. Elisabeth Jüschke, Leiterin Projektentwicklung Wind bei der JUWI GmbH
  • Steffen Zerge, Leiter Netzregion Südsachsen bei MITNETZ STROM
  • Dirk Neubauer, Landrat des Landkreises Mittelsachsen
  • Prof. Dr. Gernot Barth, Leiter IKOME | Steinbeis Mediation, Wirtschaftsmediator, Professor für Konfliktmanagement und Mediation an der Fakultät für Business & Economics der Steinbeis-Hochschule

Auf Impulsvorträge folgt ein offener fachlicher Austausch untereinander und mit den Zuschauern des Livestreams: Sie können per Chat & Slido ihre Fragen und Anmerkungen in die Diskussion einbringen.

Folgen Sie hier dem Live-Stream:

 https://www.vee-sachsen.de/live

 

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