17. Januar 2019 - 15:00 Uhr | Werksbesichtigung bei der Solarwatt GmbH in Dresden

Dienstag, 18. Dezember 2018 - 14:48
VEE Sachsen e.V.

SOLARWATT_Firmensitz_in_Dresden_0.jpgSOLARWATT (Foto © Solarwatt GmbH), mit Sitz in Dresden, ist Hersteller und Anbieter von Photovoltaikanlagen für Eigenheime und Kleingewerbe. Das Unternehmen produziert und vertreibt alle wesentlichen Komponenten für Eigenversorgung von Haushalten aus Solarstrom. Dies umfasst die Energieerzeugung von Photovoltaikmodulen, das Energiemanagement im Haus und das lokale Speichern des erzeugten Solarstroms für den Verbrauch am Abend und in der Nacht (Stromspeicher).

Das international tätige Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist Marktführer im Bereich der Photovoltaik-Module mit Glas-Glas-Technologie. Das Wirtschaftsmagazin brand eins wählte Solarwatt 2017 zu den innovativsten Firmen Deutschlands.

Wir laden Sie ganz herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung inkl. Werksführung durch die Solarwatt GmbH ein.

Unser Veranstaltungsprogramm:

  1. Zur aktuellen Situation der Erneuerbaren Energien
  2. Die Solarwatt GmbH stellt sich und ihre Produktkomponente vor, Jan Löper, Solarwatt
  3. Die energieautarke Ladesäule mit Photovoltaik und Speicher – ein Projekt von Solarwatt, Kiwigrid und dem Elektrobildungs- und Technologiezentrum e.V. (EBZ), Prof. Manfred Hübner (HTW  Dresden), Camelia Scarlat (EBZ Dresden)
  4. Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen mit Speichersystemen, Sebastian Tröbs, Solarwatt
  5. Werksführung durch die Solarwatt GmbH

Ausklingen wir der Nachmittag/Abend bei Speisen und Getränken nach Solarwatt-Art gegen 19:00 Uhr.

Donnerstag, 17. Januar 2019, 15:00 Uhr

Die Vorträge inkl. Werksbesichtigung dauern von 15:00 bis ca. 18:00 Uhr. Im Anschluss können wir uns bei Speisen und Getränken weiter austauschen und vernetzen. Ende der Veranstaltung gegen 19:00 Uhr.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! - Eine Anmeldung über das nachfolgende Anmeldeformular ist daher erforderlich:

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Elektromobilität mit teilAuto: Carsharing aus Sachsen für Sachsen

Donnerstag, 13. Dezember 2018 - 13:24
VEE Sachsen e.V.

DSC_2201_Buchung_teilAuto_0.jpgIn diesem Jahr hat unser Verband 15 Projekttage zur Elektromobilität an sächsischen Schulen durchgeführt. Wir sprechen mit den Schülern über Klimawandel, Erneuerbare Energien,  Ressourcenverbrauch und natürlich Elektromobilität. Die handwerklichen Fähigkeiten können beim Basteln eines Solar-Mobils geschult werden. Zum Projekttag reisen wir mit einem Elektrofahrzeug an und stellen dieses den Schülern vor. Hierbei werden wir unter anderem von teilAuto unterstützt, wofür wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Über zwei Millionen Menschen nutzen Carsharing in Deutschland. Jahr für Jahr werden es mehr. Das organisierte Autoteilen funktioniert dabei als Alternative zum eigenen Pkw, als Zweitwagenersatz oder als Ergänzung der Firmenflotte. Mit Standorten in Dresden, Chemnitz, Freiberg, Leipzig, Markkleeberg, Niesky, Pirna, Radebeul und Auerbach bietet der Carsharer teilAuto das weitreichendste Angebot in Sachsen. Rund 750 Fahrzeuge vom Kleinstwagen bis zum Transporter stellt der Anbieter im Freistaat bereit. Darunter auch eine wachsende Zahl an E-Mobilen.

In Dresden und Leipzig stehen Elektroautos an teilAuto-eigenen sowie an Mobilitätsstationen zur Verfügung. In Chemnitz wird im Rahmen des Forschungsprojektes WINNER ein E-Carsharing-Angebot bereitgestellt, bei dem der Strom für die Ladesäulen direkt aus Photovoltaikanlagen stammt, die auf den Dächern der anliegenden Wohnhäuser installiert sind. Am jüngsten sächsischen Standort, Auerbach, wurde in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vogtland (VVV) gleich rein elektrisch gestartet. Seit Herbst 2018 gibt es dort zwei E-Fahrzeuge, die für den VVV als Dienstwagen im Einsatz sind, aber auch von allen anderen privaten und geschäftlichen teilAuto-Kunden genutzt werden können.

Die Anmeldung zum Carsharing funktioniert denkbar einfach. Interessierte können sich unter www.teilAuto.net informieren und voranmelden. Die Freischaltung des Kundenkontos erfolgt dann in einer der teilAuto-Vertriebsstellen. Nach der Freischaltung kann es sofort losgehen. Fahrzeuge können rund um die Uhr übers Internet, via App oder auch telefonisch gebucht werden. Die Öffnung der Wagen ist via App oder per Kundenkarte möglich. Alle Fahrzeuge können ab einer Stunde bis zu mehreren Wochen geliehen werden. Die Kosten einer Fahrt setzen sich aus gebuchter Zeit und gefahrenen Kilometern zusammen. Der Kraftstoffpreis ist im Kilometerpreis bereits enthalten. Getankt wird bargeldlos mit Tankkarte. (mehr zu Preisen und Tarifen)

teilAuto wurde 1992 in Halle (Saale) als ökologisch orientierter Verein gegründet und ist heute als Carsharing-Anbieter in insgesamt 19 Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertreten. Der Geschäftssitz ist mittlerweile in Leipzig.  teilAuto setzt seit seiner Gründung auf einen emissionssparenden Fuhrpark sowie die Stärkung eines nachhaltigen Mobilitätsmixes. Für seine Dienstleistung trägt das Unternehmen das Umweltzeichen Blauer Engel. Als Kooperationspartner in einem Carsharing-Verbund ermöglicht es teilAuto seinen Kunden, auch bundesweit Carsharing-Angebote zu nutzen.

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5. Energiebeirat Sachsen

Mittwoch, 28. November 2018 - 17:53
VEE Sachsen e.V.

22_MR58197_Daniels 1200x815px_0.jpgMit der Übergabe der Berufungsurkunden durch Wirtschaftsminister Dulig begann am 14. November 2018 die fünfte Berufungsperiode des Energiebeirats Sachsen. Der Energiebeirat Sachsen ist ein informelles Expertengremium von Vertretern aus Energiewirtschaft, Forschung, Gewerkschaften sowie Verbänden. Die Mitglieder werden alle drei Jahre berufen und beraten die Staatsregierung in Fragen der Energiepolitik.

Die VEE Sachsen e.V. wird auch in der 5. Periode im Energiebeirat vertreten durch unseren Präsidenten Dr. Wolfgang Daniels.

„Sachsen steht vor großen energiepolitischen Herausforderungen“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig. „Zum einen müssen wir klar formulieren, welchen Beitrag Sachsen zur Energiewende leisten will, vor allem was den Ausbau der erneuerbaren Energien angeht. Zum anderen wird die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ im Dezember wohl ein Ausstiegsdatum für die Braunkohleverstromung vorschlagen. Davon ist Sachsen mit dem Lausitzer und dem Mitteldeutschen Revier betroffen. Weil es um viel geht, ist der Rat von Experten unerlässlich.“

Mitglieder des Energiebeirates sind:

  • Ralph Bahke, Geschäftsführer ONTRAS GmbH
  • Dr. Wolfgang Daniels, Präsident des Vereins zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien e.V.
  • Dr. Thorsten Diercks, Hauptgeschäftsführer DEBRIV
  • Wolfgang Dirschauer, Lausitzer Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG
  • Andreas Eichhorst, Vorstandsvorsitzender der Verbraucher-zentrale Sachsen e.V.
  • Michael Eilenberger, Landesverband Sachsen des Bundesverbandes Landschaftsschutz e.V.
  • Dr. Tilo Elfruth, Interessenvertretung „Sächsische Energieberater“ e.V.
  • Sven Fischer, Geschäftsführer des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima SHK Sachsen
  • Gunar Friedrich, amtierender Vorsitzender VKU - Landes-gruppe Sachsen
  • Thomas Füssel, Vertreter der Vereinigung Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW) und des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDMA Ost)
  • Oliver Heinrich, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie – IGBCE
  • Jens Januszewski, Industrie- und Handelskammer zu Leipzig
  • Bernhard Kaltefleiter, Verbundnetz Gas AG
  • Dr. Stephan Lowis, Vorstandsvorsitzender der envia Mittel-deutschen Energie AG
  • Professor Dr.-Ing. Bernd Meyer, TU Bergakademie Freiberg
  • Professor Dr. Alexander Michaelis, Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme
  • Barbara Minderjahn, Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.
  • Mario Müller, Bundesverband der Energie –und Wasserwirtschaft BDEW, Landesgruppe Mitteldeutschland
  • Eberhard Ohm, Stadtverwaltung Oederan
  • Boris Schucht, Sprecher der Geschäftsführung der 50hertz Transmission GmbH
  • Dr. Hartmut Schwarze, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
  • Professor Dr.-Ing. Daniela Thrän, Deutsches BiomasseForschungsZentrum gGmbH DBFZ, Leipzig

Ausgeschieden sind Milan Nitzschke (BSW Solar e.V.), Tim Hartmann (vorm. enviaM), Wolfgang Pfaffe (VSW), Volker Schmidt (VDMA Ost), Carla Groß (Verbraucherzentrale Sachsen e.V.) und Dr. Gert Ziener (IHK zu Leipzig).

(Foto: © SMWA/Rietschel)

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Windenergie in Sachsen droht neuer Rückschlag − Im Jahr 2021 stehen von den aktuell 921 Windenergieanlagen 356 vor dem möglichen Aus

 
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag | Pressemitteilung
 
Nr.: 303/2018
Datum: 07.11.18

Windenergie in Sachsen droht neuer Rückschlag − Im Jahr 2021 stehen von den aktuell 921 Windenergieanlagen 356 vor dem möglichen Aus

Lippold: Martin Duligs Amtszeit als Wirtschaftsminister droht zum energie- und klimapolitischen Desaster für Sachsen zu werden - Nach der Blockade droht sogar der Rückwärtsgang
Dresden. Im Jahr 2021 stehen von den aktuell 921 Windenergieanlagen in Sachsen 356 vor dem möglichen Aus − bis zum Jahr 2031 sogar 730. Bereits bis einschließlich 2025 sind zwei Drittel der heutigen Altanlagen betroffen. Das geht aus der Antwort von Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Dr. Gerd Lippold (GRÜNE) hervor. Grund ist der Wegfall der Einspeisevergütung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für Anlagen, die älter als 20 Jahre sind.
 
"Auch wenn moderne Windenergieanlagen durchaus am Strommarkt agieren können, sind die deutlich ertragsärmeren Anlagen älterer Generationen beim Auslaufen der garantierten Einspeisevergütung nach 20 Jahren bedroht, weil sie für die Betreiber oft nicht mehr rentabel sind. Es gibt deshalb eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie vom Netz gehen. Damit sind die ohnehin schon niedrigen Energiewende-Ziele des Freistaates nur noch Schall und Rauch", teilt Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag mit. Bereits bis einschließlich 2025 sind davon auch 241 Anlagen betroffen, die noch außerhalb heutiger Eignungs- und Vorranggebiete errichtet wurden. Diese sind am Standort nicht ersetzbar."
 
"Auch im jetzt laufenden Abstimmungsprozess für ein neues Energie-und Klimaprogramm der Staatsregierung wird der drohende Rückbau nicht hinreichend berücksichtigt. Schon heute hinkt Sachsen bei der Windenergie hinterher und steht mit dem viel kleineren Saarland an letzter Stelle der Flächenbundesländer. Letztes Jahr wurden im Freistaat lediglich 16 neue Anlagen errichtet."
 
"Durch drohenden Wegfall vieler Altanlagen könnte es sogar geschehen, dass der Anteil sauberen Stroms in Sachsen in den nächsten Jahren erst einmal sinkt, statt wie auch von der regierenden Koalition geplant zu wachsen. Martin Duligs Amtszeit als Wirtschaftsminister droht zum energie- und klimapolitischen Desaster für Sachsen zu werden", befürchtet der Abgeordnete. "Denn die nicht gelöste Ausbaublockade wirkt nun bis weit in eine Zeit hinein, in der alte Anlagen vom Netz gehen werden. Der Energiewende in Sachsen droht somit nach der Blockade sogar der Rückwärtsgang."
 
"Im Zuge des bevorstehenden Kohleausstiegs würde Sachsen, indem die Braunkohle heute noch einen Anteil von etwa 75 Prozent an der Stromerzeugung hat, seine Rolle als wichtiger Energiestandort verlieren. Nur durch einen echten Kurswechsel kann die wegfallende Kohlestromerzeugung wenigsten zum Teil durch den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie kompensiert werden. Dazu fehlt der Koalition in Sachsen aber erkennbar Wille und Konzept."
 
 
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Online-Beteiligungsverfahren zur sächsischen Energiewende

Montag, 29. Oktober 2018 - 09:42
VEE Sachsen e.V.

EKP 2018 Bild_0.pngWir haben schon mehrfach darüber berichtet, dass das sächsische Energie- und Klimaprogramm fortgeschrieben werden soll. Im Rahmen des Konsultationsverfahrens für die Fachebene haben wir hierzu eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Auch waren wir bei den Veranstaltungen zum "Energiedialog" des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zugegen.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass aktuell die Möglichkeit besteht, am Online-Beteiligungsverfahren des SMWA teilzunehmen. Mit Stand heute haben 744 Teilnehmer die 11 Fragen des Fragebogens beantwortet.

Setzen auch Sie sich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Sachsen ein. Wir haben in der Vergangenheit wiederholt aufgezeigt und auch in unserer Stellungnahme deutlich gemacht, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien seit Jahren in Sachsen stagniert und hier dringender Handlungsbedarf besteht.  Diskutieren Sie das Thema mit Ihren Mitarbeitern und Kollegen und sprechen Sie in der Familie darüber. Weisen Sie auf die Möglichkeit dieser Beteiligungsmöglichkeit hin. Der Klimawandel geht uns alle an.

Die Online-Beteiligungsmöglichkeit finden Sie hier:

https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/smwa/beteiligung/aktuelle-themen/1010698

Noch bis zum 11. November 2018 besteht die Möglichkeit zur Beantwortung der Fragen!

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22. November 2018 - 15:00 Uhr | Werksbesichtigung der Heckert Solar GmbH in Chemnitz

Freitag, 26. Oktober 2018 - 16:10
VEE Sachsen e.V.

Werk Heckert Solar 690x311px.jpg

Die Heckert Solar GmbH (Foto © Heckert Solar GmbH) ist auf die Fertigung qualitativ hochwertiger und leistungsstarker Solarmodule spezialisiert. Die Solarbranche hatte in den letzten Jahre arg zu kämpfen. Die Heckert Solar GmbH konnte sich als ein führender Solarmodul-Hersteller in Sachsen behaupten.  2001 gegründet, beschäftigt Heckert Solar über 200 Mitarbeiter - verteilt auf 2 hochmoderne Fertigungsstätten und auf die Zentrale in Chemnitz. Heckert Solar setzt auf konsequentes Wachstum und konnte die Produktion auf eine Kapazität von 300 MWp pro Jahr ausbauen. Ein wichtiger Schritt für Heckert Solar war im Februar 2017 der Verkaufsstart des neuen Hochleistungsmodul NeMo® 2.0

Wir laden Sie ganz herzlich zu einer gemeinsamen Besichtigung des Werkes der Heckert Solar GmbH in Chemnitz ein. Vor der eigentlichen Werksführung wird sich das Unternehmen, seine Technologien und ihre Bedeutung im Rahmen der Energiewende vorstellen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem entspannten Beisammensein in einer nahegelegenen Einkehr bei Speisen und Getränken auszutauschen und zu vernetzen.

Donnerstag, 22. November 2018, 15:00 Uhr

Die Werksbesichtigung inkl. Vortrag dauert ca. 2 Stunden. Im Anschluss können wir uns in einer nahegelegenen Einkehr bei Speisen und Getränken weiter austauschen und vernetzen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! - Eine Anmeldung über das nachfolgende Anmeldeformular ist daher erforderlich:

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